Die Realität: hohe Umsätze und wenig Gewinn bei niedergelassenen Ärzten!

Ärzte mit eigener Praxis arbeiten viel, verdienen aber oft wenig

mehr netto für ärzte

Das Problem Budgetierung

Ärzte mit eigener Niederlassung kennen das Problem der Budgetierung. Eine politische Lösung mit Budget-Lockerung ist weit und breit nicht in Sicht. Die Lösung liegt außerhalb des Budgets.

Was ist zu tun?

oder

Was unterscheidet den erfolgreichen Praxis-Inhaber von anderen?

Wie viel verdient ein Arzt? Umsatz- und Gewinn-Steigerung in einer Arztpraxis

Ärzte mit eigener Praxis sind unter anderem Unternehmer. Und wie jeder Unternehmer müssen Ärzte ihre Einnahmen und Ausgaben im Griff haben, und sie müssen für lukrative Aufträge sorgen.

Doch genau da trennt sich die Spreu vom Weizen. Die Medizinerausbildung beinhaltet keinerlei sinnvolle Marketingschulung. Und so leiden viele niedergelassene Ärzte unter der Budgetierung im Gesundheitswesen, mit der sie zwar nennenswerte Umsätze produzieren, aber häufig zu wenig Gewinn.

Lukrative Aufträge sind für Ärzte unter anderem Privatpatienten, Selbstzahler und individuelle Gesundheitsleistungen, kurz Igel-Leistungen. Viele niedergelassene Ärzte betrachten die Anzahl der Privatpatienten und Selbstzahlern als nicht beeinflussbare Größe, und der Verkauf von Igel-Leistungen fällt manchen Ärzten nicht leicht.

Praxismarketing: Privatpatienten, Selbstzahler und Igel Leistungen

Und genau da kommt unser Privatpatienten-Gewinnungs-System ins Spiel. Wir helfen Ärzten mit eigener Praxis, genau diese lukrativen Patienten in großer Zahl zu gewinnen. In der Vergangenheit konnten wir bei jedem Arzt die Umsätze nennenswert steigern, und die Gewinne teilweise ver-7-fachen. Das mag sich anhören wie ein Werbespruch, ist aber die Realität.

Ausnahmslos jeder Arzt, der unser Konzept einsetzt, verbessert seine Zahlen. Arztpraxen ohne modernes Patientengewinnungssystem leiden unter der Budgetierung (von Radiologen mal abgesehen) und dieses Leiden wird sich in Zukunft nicht verbessern. Gesundheitsreformen verbessern erfahrungsgemäß weder etwas für die Patienten noch für die im Gesundheitswesen tätigen Menschen.

Wir empfehlen deshalb niedergelassenen Ärzten mit Budgetproblemen dringend, mit uns Kontakt aufzunehmen. Unser Privatpatienten-Gewinnungs-System verschafft Ärzten die finanzielle Freiheit, die sie sich mit Eröffnung der Praxis gewünscht haben.

Die profitabelste Praxis in deiner Region

So gewinnst du (automatisiert) Privatpatienten und Selbstzahler und steigerst Umsatz und Gewinn bei geringerem Arbeitsaufwand

Viele Ärzte klagen über die Budgetierung der gesetzlichen Kassen. Diese Budgetierung verhindert häufig eine angemessene Bezahlung für eine zeitintensive und verantwortungsvolle Tätigkeit. Jedoch, dieses Klagen wird weder jetzt noch in Zukunft irgendetwas verändern. Die älter werdende Gesellschaft in Deutschland, die unverantwortliche Einwanderungspolitik und die hohe Arbeitslosigkeit sorgen für eine Plünderung der Sozialkassen. Unabhängig vom Kommen der Bürgerversicherung wird es in Zukunft weder für Patienten Leistungsverbesserungen noch für Ärzte Einkommens-Verbesserungen geben. Außerhalb inflationsbedingter Anpassungen wird es künftig keine nennenswerten Budget-Erhöhungen geben. Nur wenige Ärzte nutzen die Chancen der Digitalisierung über das Internet und gewinnen massenhaft per Autopilot Privatpatienten und Selbstzahler. Die meisten Ärzte sind zu beschäftigt und verschlafen eine unfassbar wichtige Entwicklung. Dieses Verschlafen kostet viel Geld, denn noch nie war es leichter als heutzutage, über das Internet automatisiert Privat-Patienten zu gewinnen. Uns ist ein Arzt bekannt, der durch Digitalisierung seinen Jahresgewinn innerhalb von drei Jahren von 65.000 Euro auf 370.000 Euro steigern konnte. Uns sind mehrere Ärzte bekannt, die durch Digitalisierung ihren Jahres-Umsatz in den siebenstelligen Bereich bewegen konnten.

Was bedeutet Digitalisierung? Und wie gewinnt man Privatpatienten über das Internet?

Das hier ist der klassische, nicht zu empfehlende Weg der Online-Patientengewinnung:

  • Baue eine Internetseite.
  • Beschreibe auf dieser Internetseite kurz, was du anbietest.
  • Ignoriere die Webseite.

So funktioniert es nicht. Und trotzdem machen es ungefähr 97 Prozent aller niedergelassenen Ärzte aus Unwissenheit exakt so. Laut Wikipedia versteht man unter Digitalisierung die Aufbereitung von Informationen zur Verarbeitung oder Speicherung in einem digitaltechnischen System. Es geht also um Informationen. Menschen gehen unter anderem ins Internet, um Informationen zu bekommen. Betrachten wir als Beispiel einen Patienten, der in seiner Stadt einen Zahnarzt sucht. Was wird dieser Patient machen? Er geht wahrscheinlich auf Google, und gibt dort etwas in das Suchfeld ein. Doch was wird das sein? Zahnarzt? Womöglich. Vielleicht aber auch etwas ganz anderes, z. Bsp: Prophylaxe, Zahnreinigung, Kinderzahnarzt, Implantat, Kieferchirurgie, Vollnarkose, Zahnersatz, Amalgamentfernung, Zahnspange, Kariesbehandlung, Wurzelbehandlung, Weisheitszahn entfernen, Bleaching, Zahnsanierung, Zahnschmerzen, Spezialist für Wurzelbehandlungen etc. Es gibt hunderte mögliche Suchbegriffe. Und eine Webseite, die professionell Privat-Patienten und Selbstzahler gewinnt, bietet zu jedem! Suchbegriff umfangreiche Informationen. Es macht einen himmelweiten Unterschied, ob auf deiner Webseite lediglich eine Aufzählung deiner Tätigkeiten steht, oder ob deine Tätigkeiten ausführlich beschrieben sind. Stell dir vor, du suchst einen Anwalt für Strafrecht. Welchen Anwalt rufst du an: den, der auf seiner Webseite lediglich als Aufzählung schreibt, ich bin Anwalt für Scheidungsrecht, Verkehrsrecht und Strafrecht? Oder den, der auf seiner Webseite ausführlich beschreibt (womöglich mit Video), welche positiven Erfahrungen seine Klienten mit ihm bereits gesammelt haben und warum seine Klienten immer wieder gerne zu ihm kommen? Der Grund, warum einige niedergelassene Ärzte im Gegensatz zu vielen anderen Ärzten automatisiert Patienten über das Internet gewinnen, ist einfach: Sie bieten ihren potenziellen Kunden auf ihrer Webseite ständig neuen, relevanten Content, in Form von Texten, Grafiken und Videos. Die Webseiten dieser Ärzte sind mehrere hundert Seiten stark. Die Webseiten der online weniger erfolgreichen Ärzte haben meist nur drei bis fünfzehn Seiten. Doch nicht nur aus Kunden- bzw. Patientensicht macht es Sinn, ausführliche, relevante und leicht verständliche Informationen auf seiner Webseite zu präsentieren. Auch Google bewertet Webseiten nach Inhalten und platziert Seiten mit wertvollen Inhalten weiter vorne. Und nur Webseiten, die ‚vorne‘ stehen, bekommen Besucher. Und nur, wer Besucher bekommt, bekommt lukrative Patienten. Natürlich kostet die Produktion von relevantem Content Zeit oder Geld. Zeit kostet es dich, wenn du den Content selber produzierst, Geld kostet es, wenn du den Content produzieren lässt. Richtig gemacht führt die Investition in Content zu dauerhaften Umsatz- und Gewinnsprüngen. Die Amortisationszeit beträgt im Regelfall nur wenige Monate.